Google verfolgt bei Android seit vielen Jahren ein einfaches Schema, das leicht durchschaubar ist: Jedes Jahr im Spätsommer gibt es eine neue Android-Version und in den Monaten zuvor eine Vorschauphase auf das kommende Betriebssystem. Doch damit scheint es erst einmal vorbei zu sein, denn in den letzten Wochen wurde eine sehr verwirrende Situation geschaffen, die offenbar auch bei Google selbst nicht alle Teams vollständig überblicken.
Mit dem Start von Android 13 wird Google viele neue Funktionen auf die Smartphones bringen und nun hat man ein weiteres Feature angekündigt, das in Zukunft noch eine große Rolle spielen könnte: Android wird das Konzept der archivierten Apps einführen, die in diesem Stadium bis zu 60 Prozent Speicherplatz einsparen und unnötige Deinstallationen verhindern sollen. Entwickler sollen sich darauf vorbereiten.
Google veröffentlicht jedes Jahr im Spätsommer eine neue Android-Version und schlägt damit jährlich ein neues Kapitel für das Betriebssystem auf. Doch in diesem Jahr ist das ein bisschen anders, denn erstmals kommen mit Android 12, Android 12L und Android 13 drei Android-Versionen zusammen. Pixel-Nutzer können sich dementsprechend zwischen drei Betriebssystemen entscheiden. Ein kurzer Überblick, wie es weitergeht.
Google wird mit dem Start von Android 13 eine interessante Neuerung in das Betriebssystem bringen, die es in der Form noch nicht unter Android gegeben hat und zukünftig einige neue Anwendungsfälle abdecken könnte: Die Helligkeit des LED-Licht auf der Rückseite lässt sich in unterschiedlichen Stufen anpassen. Jetzt gibt es weitere Details sowie ein Beispielvideo anhand des Pixel 6.
Mit Android 13 wird Google viele Neuerungen in das Betriebssystem bringen, von denen ein ganzer Schwung bereits bekannt geworden ist und auch schon auf Screenshots festgehalten wurde. Jetzt wurde eine weitere kommende Neuerung entdeckt, bei der man sich wundern könnte, warum es so etwas nicht schon seit langer Zeit gegeben hat: Die Helligkeit der Blitz-LED soll sich variabel anpassen lassen.
Google hat kürzlich die erste Vorabversion von Android 13 veröffentlicht, die einen ersten Ausblick auf das neue Betriebssystem gibt und schon viele Neuerungen an Bord hatte. Wer sich aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht an die Installation auf dem Pixel-Smartphone wagt, kann sich nun alle großen und kleinen Neuerungen bequem in einer Video-Übersicht ansehen. Es ist einiges dabei.
Das Smartphone hat im Laufe der Zeit schon viele Geräte ersetzt und wird das wohl auch in Zukunft tun: Nach Handy, Kamera, MP3-Player, Fernbedienung und anderen Produkten geht es zunehmend an die Geldbörse. Kreditkarten lassen sich bereits ersetzen und schon bald könnten auch der Führerschein sowie die Ausweisdokumente zu Google Pay wandern. Mit dem Start von Android 13 rückt das deutlich näher.
Google hat kürzlich die letzte Beta von Android 12L veröffentlicht und nur einen Tag später mit der ersten Vorschau von Android 13 nachgelegt. Das war nicht nur früher als erwartet, sondern zeigt auch, dass es sich bei Android 12L wohl um einen einmaligen "Ausrutscher" handelt, der eher aus der Not heraus geboren wurde. Ein Nachfolger für das Betriebssystem ist nicht mehr zu erwarten.
Das neue Android 13 steht seit wenigen Tagen als Developer Preview zur Verfügung und hat schon jetzt viele Neuerungen auf die Smartphones der frühen Tester gebracht. Wie nun bekannt wurde, hat Google auch an der Virtual Machine geschraubt und somit eine bequeme Möglichkeit geschaffen, andere Betriebssysteme wie etwa Windows 11 ohne Probleme auf dem Pixel 6 auszuführen.
Google hat vor wenigen Tagen die erste Developer Preview von Android 13 veröffentlicht, die bereits viele Neuerungen an Bord hatte, aber noch deutlich mehr im Gepäck hat: Ein Teardown hat nun ergeben, dass ausgerechnet die klassischen Bildschirmschoner auf den Smartphones eine große Rolle spielen sollen und vielleicht das Always on-Display ersetzen können. Inklusive Widgets mit weiteren Informationen.