Viele vom damaligen Hype motivierten Nutzer haben im vergangenen Herbst ihre Pixel 6-Smartphones bestellt und dürften in den ersten Tagen begeistert gewesen sein - völlig zurecht. Doch die Freude währte nicht lang, denn als das erste Android-Update anstand wurde deutlich, dass Googles Entwickler offenbar Probleme haben. Diese ziehen sich bis heute und dürften für so manchen Nutzer mittlerweile im Bereich des Unakzeptablen liegen.
Die allermeisten Android-Apps waren viele Jahre lang vollkommen kostenlos und wurden entweder durch Werbung oder von Luft und Liebe finanziert. Im Laufe der Jahre sind immer mehr Entwickler auf Bezahl-Apps umgestiegen und seit einiger Zeit werden Abo-Modelle immer populärer. Doch wofür geben die Nutzer eigentlich das Geld aus? Einige Top 10-Listen zeigen, welche Apps auf welchen Plattformen die größten Umsätze einfahren.
Mit dem offiziellen Start von Android 12L widmet sich Google erstmals seit sehr langer Zeit wieder dem Tablet-Markt und sieht in diesem plötzlich die große Zukunft. Der neue Schwerpunkt auf Tablets ist schon seit einiger Zeit deutlich und nun gibt es einige interessante Statements aus der Android-Abteilung zu den Visionen rund um die Geräte mit den großen Displays. Diese sollen mittelfristig neue Apps bringen und sogar die Laptops ablösen.
Google hat schon vor längerer Zeit das Nearby Sharing etabliert, das als Infrastruktur zum Teilen von Inhalten auf Android und Chrome OS verfügbar ist. Bisher gab es die Einschränkung, dass stets nur eine Datei an eine Person versendet werden kann und kein Parallelbetrieb möglich ist. Das ändert sich jetzt mit dem jüngsten Update, das den gleichzeitigen Versand an mehrere Empfänger ermöglicht.
Nachdem sich am Montag viele Pixel-Nutzer über neue Funktionen freuen durften, hat Google gestern Abend das nächste inoffizielle Android Feature Drop freigegeben, das eine ganze Reihe neuer Funktionen innerhalb der populärsten Apps und Plattformen im Gepäck hat. Das Update bringt neue Funktionen für Google Fotos, Google Messages, Google TV und einige weitere Apps mit, die weit verbreitet sind.
Google bietet Android-Nutzern schon seit mehreren Jahren unter dem Dach von Digital Wellbeing eine Reihe von Funktionen und Mini-Apps, die das digitale Wohlbefinden stärken sollen - wie der Name schon sagt. Dazu gehört auch, das Smartphone weniger oder zumindest bewusster zu nutzen. Zu diesem Zweck führt man jetzt ein neues Widget ein, das über die Gesamtnutzungsdauer des Tages informiert.
Im Google Play Store wurde schon vor längerer Zeit das Bonus-System Google Play Points eingeführt, bei dem die Nutzer für jeden Kauf Punkte sammeln und diese gegen Goodies wieder einlösen können. Jetzt möchte man es den Nutzern erleichtern, diese Punkte zum Kauf von medialen Inhalten aller Art, auch Apps und Spiele, im Play Store zu verwenden.
Im Rahmen des am Montag ausgerollten Pixel Feature Drop hat Google ein neues Widget in den Pixel Launcher gebracht, das über den Akku-Stand der verbundenen Bluetooth-Geräte informiert. Mittlerweile sollte es bei allen Nutzern angekommen sein und so manch einer wird sich gewundert haben, dass ein häufig vorhandenes Accessoire nicht aufgelistet wird: Wear OS-Smartwatches werden derzeit nicht unterstützt.
Am Montag durften sich viele Nutzer wie erwartet über das Pixel Feature Drop freuen, das mit Ausnahme der Pixel 6-Smartphones auf alle Geräte ausgerollt wurde und eine ganze Reihe an Verbesserungen im Gepäck hatte. Damit die Nutzer dieses einmal im Quartal ausgerollte Highlight nicht verpassen, dürfte Google nun einen Splash Screen einführen, der über die wichtigsten Neuerungen informiert.
Mit dem Start von Android 13 wird Google viele neue Funktionen auf die Smartphones bringen und nun hat man ein weiteres Feature angekündigt, das in Zukunft noch eine große Rolle spielen könnte: Android wird das Konzept der archivierten Apps einführen, die in diesem Stadium bis zu 60 Prozent Speicherplatz einsparen und unnötige Deinstallationen verhindern sollen. Entwickler sollen sich darauf vorbereiten.