Viele Menschen hören Podcasts und nutzen dafür vielleicht auch die Plattform Google Podcasts, die relativ spät an den Start gegangen ist. Google hat schon vor längerer Zeit große Pläne für Podcaster und deren Hörer verkündet und will diese nun offenbar zusätzlich zu YouTube ziehen. Laut einem Bericht bietet man Creatorn mehrere Zehntausend Dollar für eine Videoversion ihrer Streams.
Googles Videoplattform YouTube lässt sich grundsätzlich kostenfrei nutzen, hat im Laufe der Zeit aber eine Reihe von Abodiensten und Bezahlfunktionen integriert, mit denen die Nutzer noch mehr herausholen können. Ein Blick auf aktuelle App-Statistiken zeigt, dass man damit durchaus sehr erfolgreich ist: YouTube ist die Plattform, die weltweit am meisten Geld mit ihrem Abo-Angebot verdient.
Googles Videoplattform YouTube hat sich in viele Bereiche ausgedehnt und war eine der ersten großen Plattformen, die Livestreams angeboten haben. Allerdings wurde man in diesem Bereich von der Konkurrenz überholt und legt nun nach, um die Reichweite der Livestreams zu steigern: Nutzer werden auf etabliertem Weg visuell über Kanäle informiert, die derzeit Live sind.
Google hat die Videoplattform YouTube vor mittlerweile 15 Jahren für eine Milliardensumme übernommen und hat mit der damaligen Entscheidung ohne Frage einen Glücksgriff gelandet. YouTube dürfte heute hochprofitabel sein und die Umsätze sollen auch in den nächsten Jahren weiter nach oben gehen - und das mit allen Mitteln. Gut möglich, dass man schon bald die Nutzer für einige Funktionen zur Kasse bittet.
Nach monatelangen Spekulationen und Gerüchten ist es heute Nachmittag endlich soweit: Samsung wird die Galaxy S22-Smartphones vorstellen und die erfolgreiche Serie in die nächste Generation bringen. Aber auch mindestens ein neues Tablet sowie die durchgesickerte Update-Revolution werden Thema sein. Wer Live dabei sein möchte, kann den "Epic Standard"-Livestream heute Nachmittag ab 16:00 Uhr bei YouTube verfolgen.
Google hat große Pläne für die Videoplattform YouTube und dürfte auch die Verbreitung des Musik-Ablegers YouTube Music weiter vorantreiben wollen. Nun ist in einem Teardown ein neuer Button aufgetaucht, der den schnellen Wechsel von YouTube zu YouTube Music ermöglichen soll. Das scheint tatsächlich eine interessante Möglichkeit zu werden.
Googles Videoplattform YouTube lässt sich auf vielen Plattformen nutzen, wobei die mobilen App-Nutzer nach Angaben des Unternehmens die größte Rolle spielen. Die allermeisten Nutzer dürften den offiziellen YouTube-Client verwenden, aber es gibt auch Alternativen, wie etwa NewPipe. Diese konnte allerdings in den letzten Tagen nicht genutzt werden, doch ein Hotfix-Update behebt das Problem umgehend.
Rund um Googles Videoplattform YouTube wird sich in den nächsten Monaten wieder einiges verändern und der erste kleine Schritt wird in diesen Tagen für alle Smartphone-Nutzer sichtbar: Der Videoplayer erhält ein recht umfangreiches Redesign, bei dem einige Elemente an eine neue Stelle wandern und die Nutzung vereinfachen sollen. Ausgerechnet die Daumen wandern noch stärker als zuvor in den Fokus.
Googles Videoplattform YouTube ist seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken und ist praktisch seit Beginn des Videobooms die größte Plattform dieser Art. Doch auch YouTube hat einmal klein angefangen und durch die aktuelle Entwicklung ist derzeit ein Video in den Fokus gerückt, das älter nicht sein könnte: Das allererste Video, das jemals bei YouTube hochgeladen wurde: Ich im Zoo.
Der erste Monat des Jahres kommt langsam zum Ende, aber erst jetzt hat YouTube einen Einblick gegeben, was die Nutzer der Videoplattform im Jahr 2022 erwartet. In einem kurzen Rückblick wurden Zahlen genannt sowie ein Blick in die unmittelbare Zukunft gewagt. Man will den Creatorn noch mehr Verdienstmöglichkeiten geben, wobei offenbar NFTS eine große Rolle spielen sollen. Auch Kurzvideos kommen gut an.